Wie werde ich glücklich? – Mit dem Modern Spirit zu mehr Lebensqualität

Ich behaupte, „Glück“ gehört zu den unzähligen Begriffen, über dessen Bedeutung zwar im Allgemeinen ein gewisser Konsens herrscht, die aber gleichzeitig jeder Mensch für sich selbst definieren muss.

Und das ist auch gut so.

Es wär ja irgendwie ganz schön langweilig, wenn uns alle exakt die gleichen Dinge glücklich machen würden.

Ich für mich definiere Glück als Zustand gerne so: Mir scheint unentwegt die Sonne aus dem Allerwertesten und die meiste Zeit des Tages laufe ich fast schon debil grinsend vor Glückseligkeit durch die Gegend.

Ist immer sehr witzig, wie manche Menschen dann schauen.

Und schön ist es, wenn einfach zurückgelächelt wird.

Hach, und ich liebe es einfach, glücklich zu sein.

Aber wie wird man glücklich, und was hat Spiritualität damit zu tun?

Es ist eigentlich ganz einfach: Je mehr man bei sich selbst ankommt, umso mehr kommt man in die Fülle, umso mehr positive Schwingung sendet man ins Universum aus, umso mehr Gründe erhält man, um glücklich zu sein.

Schließlich unterliegen wir alle dem universellen Gesetz der Anziehung.

Und „glücklich sein“ ist ja auch nicht nur irgendein Grundzustand. „Glücklich sein“ ist viel eher eine Fähigkeit.

Nämlich die Fähigkeit, über die unterschiedlichsten Dinge eine unbändige Freude empfinden und das Leben genießen zu können.

Jeden-Augen-blick.

Und damit wir uns richtig verstehen: Ich meine damit nicht, dass wir Glück durch das Außen generieren können, indem wir sinnlos konsumieren.

Ich meine das echte Glück.

Das, was aus uns selbst heraus kommt.

Und zwar von ganz allein, sobald wir anfangen, achtsam und liebevoll mit uns selbst und allem um uns herum umzugehen.

Das Beste an der Sache: Glücklich werden ist ganz leicht.

Glücklich sein kann man lernen.

Wenn du wirklich glücklich werden willst, musst du bei dir selbst anfangen.

Lerne, dich selbst zu lieben und aufrichtig wertzuschätzen.

Also so ganz ehrlich und tief in dir drin.

Wenn du dich nämlich wirklich selber liebst, hat das zwei Auswirkungen, die letztlich dafür sorgen, dass du glücklich wirst:

1. Das Resonanzgesetz greift und schickt dir noch mehr Liebe (und zwar in den allerunterschiedlichsten Formen; das Stichwort lautet hier erneut FÜLLE).

2. Noch viel wichtiger: Wenn du dich selbst liebst und wertschätzt, wirt du (fast) ausschließlich die Dinge tun und dich mit den Menschen umgeben, die dir gut tun.

Und das ist auch schon das ganze Geheimnis.

Mehr braucht es nicht.

Und gleichzeitig ist das DIE Herausforderung – denn sich wirklich selbst lieben zu lernen, ist in der Tat ein ganz schönes Stück Arbeit.

Tief sitzen oft Blockaden und Glaubenssätze, „Selbstliebe“ an sich ist von Haus aus negativ konnotiert, und dann ist da natürlich die Frage: Wo anfangen?

DAS ist der Moment, bei dem dann der MODERN SPIRIT ins Spiel kommt – zu Deutsch: Die moderne Spiritualität.

Wie der Modern Spirit dir beim glücklich werden hilft

Zwar hat der Begriff „Spiritualität“ oftmals noch einen leicht angestaubten Beigeschmack und es zwingen sich sofort ganz bestimmte bildliche Assoziationen auf. Doch jeder, der sich in das Thema reinliest, weiß es längst besser:

Moderne Spiritualität kann so viel mehr als Jesuslatschen, Telefonhotlines und Räucherstäbchen.

Sie ist jung, wild, sexy – und so individuell wie jeder einzelne Mensch.

Und auf diese Individualität ist sie ausgerichtet.

Es geht um Selbstfindung und Selbsterkenntnis.

 

Es geht um die (immer individuelle!) Verbindung zum Universum und zur geistigen Welt.

Es geht darum, bei sich und in der WIRKLICHKEIT anzukommen.

Es geht um Liebe.

Und zwar vor allem die Liebe zu sich selbst.

Dabei ist nicht nur der Weg das Ziel.

Auch das Ziel ist das Ziel – und es kann und will erreicht werden.

Mit den verschiedensten „Hilfsmitteln“.

Sie unterstützen deine Entwicklung, be- oder entschleunigen Prozesse (eben ganz so, wie du es gerade brauchst) und helfen dir dabei, ganz gezielt und AKTIV bei dir und in der Selbstliebe anzukommen.

„Tools“ im Modern Spirit, die dich glücklich machen:

Meditation

Dass Meditation irgendwie sowas wie das ultimative Tool zur Selbstfindung ist, setzt sich glücklicherweise mehr und mehr durch.

Ich selbst hab sie einfach nur MASSLOS unterschätzt, als ich angefangen habe, spirituell zu arbeiten – und vielleicht geht es dir ja jetzt gerade ganz genau so.

Meditation bedeutet nämlich nicht zwangsläufig „NICHT DENKEN“ im Sinne von „Oh, da ist ja nur noch Leere in meinem Kopf!“.

Es ist vielmehr ein frei machen von aktiven Gedanken (wie dem Klassiker: Der To-do-Liste) und ein Zulassen von körperlicher und übersinnlicher Wahrnehmung.

Eben, indem man einfach mal nur WAHRNIMMT.

Das kann die Atmung sein. Gerüche. Geräusche. Impulse, die unverhofft wie Geistesblitze ankommen.

Durch das bewusste und achtsame zur Ruhe kommen öffnest du dich deinen sonst kaum bemerkten körperlichen Aktivitäten und gleichzeitig der geistigen Welt.

Probier’s einfach mal aus. Wie du in deine Meditation findest, auch dann, wenn du bisher der Meinung warst, das „nicht zu können“, erkläre ich dir hier.

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Glaubenssätze und Blockaden lösen

Das liest sich jetzt vermutlich erst mal so gar nicht spirituell.

Und ja, du hast recht: Es ist ganz schön bodenständig.

Aber weißt du was? So ist der MODERN SPIRIT eben auch. Nicht abgehoben. Nicht vollgestopft mit Dingen, die es ja „in Echt nicht gibt“.

Ganz ganz viel in der spirituellen Praxis ist der Psychologie entlehnt – und nein, das ist kein Zufall. Denn es geht ja darum, durch Selbsterkenntnis bei sich selbst anzukommen.

Und Glaubenssätze sind als Bei-sich-selbst-ankommens-Verhinderer einfach nur DAS Paradebeispiel.

Weil all die Grenzen, all die „Ich-kann-das-nicht“s nur in unserem Kopf stattfinden – eben in Form von Glaubenssätzen und Blockaden.

Und falls du noch nichts davon gehört hast: Glaubenssätze sind Denkmuster, die sich durch Eltern, Kultur und Gesellschaft (also i.d.R. von Außen) in uns festgesetzt haben und die wir als REAL begreifen.

Wenn ich zum Beispiel sage: „Ich kann das nicht, weil ich nicht klug genug bin“ dann ist das ein limitierender Glaubenssatz. Und gerade so einen Glaubenssatz haben wir unseren Eltern oder Großeltern zu verdanken.

Je öfter wir solche Aussagen über uns („das kannst du eh nicht“) zu hören bekommen haben, umso tiefer haben sie sich in uns eingebrannt und wir haben sie akzeptiert, angenommen und real werden lassen.

Wenn ich nämlich tief in meinem Inneren davon überzeugt bin, etwas nicht zu können, dann werde ich es nicht schaffen.

Das wirklich FANTASTISCHE an der Sache: Das funktioniert auch in die umgekehrte Richtung.

Und all den Bullsh**, den wir eingetrichtert bekommen haben, können wir glücklicherweise umprogrammieren und uns selbst so ganz neue Möglichkeiten eröffnen.

Wie du das selbst angehen kannst, das liest du hier.

Warum dich das glücklich macht? Ganz einfach: Du wächst wortwörtlich über dich hinaus. Du erreichst Dinge, die du dir zuvor nicht zugetraut hast. Du erkennst, dass du alles sein und alles erreichen kannst, was du willst.

Keine Limits mehr. Alles ist möglich.

Das verändert die Sicht auf die Welt.

Das holt dich raus aus dem Hamsterrad.

Und das ist verdammt cool.

Den Fokus auf Positives legen

Vielleicht hast du schon davon gehört: Das Gesetz der Anziehung (ich nenne es gern Resonanzgesetz; klingt irgendwie nach mehr Pepp).

Mit „The Secret“ wurde es als Buch und Dokumentation bekannt und erfreut sich immer größerer Beliebtheit.

Und das Prinzip ist eigentlich ganz einfach:

„Where the focus goes, the Energy flows!“

Oder zu Deutsch: Die Energie folgt der Aufmerksamkeit.

Das bedeutet nichts anderes, als dass wir uns durch die Schwingung, die wir aussenden genau das ins Leben holen – und zwar aktiv und „selbstverschuldet“ – mit dem wir uns intensiv beschäftigen.

Wenn es also zu deinen Lieblingsbeschäftigungen gehört, dich über Gott und die Welt zu ärgern und aufzuregen, wirst du ständig noch mehr Grund haben, dich zu ärgern und aufzuregen.

Wenn du deinen Fokus nur auf deine inzwischen liebgewonnen Krankheiten und Wehwehchen legst, dann wirst du nie wirklich gesund (ernsthaft: Jetzt wo ich das schreibe fällt mir ein, dass ich selbst auch so eine Phase hatte; da bin ich dann in eine „Krankheitsspirale“ abgedriftet und ein Mist folgte dem nächsten; da waren dann echt ein paar Raritäten dabei).

Deshalb ist es so wichtig und wirklich sinnvoll, seinen Fokus bewusst auf das auszurichten, was GROSSARTIG, FANTASTISCH, WUNDERVOLL und LEBENSVERSCHÖNERND ist.

Und das können schon die kleinsten Kleinigkeiten sein.

Darin liegt der Trick – und auch all der Zauber.

DANKBARKEIT ist hier das Schlüsselwort. Und das bedeutet nicht, dass du stupide irgendwelche Gebete vor den Mahlzeiten runterleiern sollst.

Dankbarkeit heißt, sich an all dem zu erfreuen, was bereits da ist.

Sich bewusst machen, wie gut es einem eigentlich schon geht.

Sich an dem erfreuen, was das Leben irgendwie schöner macht.

Und das sind eben auch die Kleinigkeiten.

Vielleicht ist es der warme Sonnenschein auf der Haut. Eine Wiese voller Gänseblümchen. Ein wirklich leckerer Kaffee. Ein voller Kühlschrank. Tolle Haut. Die Liebe der Kinder. Autofahren. Weiße Schokolade.

Wenn du lernst, selbst die kleinsten Selbstverständlichkeiten wieder wertzuschätzen, dann wird das Leben auf der Stelle so viel geiler.

Das heißt natürlich nicht, dass du nicht auch schlechte Tage haben darfst (das ist mittlerweile auch sowas wie ein spiritueller Mythos).

Gerade, wenn du dich in Entwicklungsprozessen befindest, kann dir mal echt nach Heulen und Toben zu Mute sein.

Mach das auch. Heule. Tobe. Lass alles raus.

Und wenn du damit fertig bist, legst du deinen Fokus wieder auf das, was dir gut tut.

STAUNEN

Und aufgepasst: Jetzt wird es abgefahren – und ich wette, darauf hast du schon gewartet.

Denn bei aller Bodenständigkeit ermöglicht die moderne Spiritualität uns auch den Blick hinter den Vorhang.

Für mich als Medium ist das längst Teil meines alltäglichen Lebens.

Und doch STAUNE ich immer und immer wieder darüber, was IN WIRKLICHKEIT alles möglich ist.

Oder anders: DASS IN WIRKLICHKEIT WIRKLICH ALLES MÖGLICH IST!

Und hier kommen dann all die geilen Tools und Techniken ins Spiel, die jeder lernen kann (sofern er da nicht ganz talentfrei ist).

Wir können lernen, in der Akasha Chronik zu lesen und dadurch einen unschätzbar wertvollen Zugang zu Informationen zu erhalten. Beispielsweise was den Seelenplan oder die früheren Leben angeht – ich LIEBE es!

Wir können direkt oder indirekt mit der geistigen Welt kommunizieren, und erhalten oftmals erSTAUNliche Antworten über Karten, Pendel, unsere Geistführer oder von verstorbenen Seelen.

Grad letzteres sorgt bei immer immer wieder für riesengroße Kinderaugen, weil es so wunderschön und so bewegend ist, mit den Verstorbenen Kontakt zu haben.

Oder, was mich fast noch mehr STAUNEN lässt: Gezielte Manifestation. Das bedeutet, dass ich das Resonanzgesetz ganz gezielt dafür nutze, mir all das ins Leben zu ziehen, das ich haben will. Und wenn es dann wirklich eintrifft: WOOOOOWWWW!!! kann ich da nur sagen.

Und weißt du was? Das Staunen ist in meinen Augen das, was die spirituelle Arbeit, die moderne Spiritualität, so wirklich unglaublich kraftvoll macht.

Vielleicht besonders deshalb, weil wir unser Staunen während des Erwachsenwerdens irgendwie verlieren…

Ich finde es einfach nur wunderschön, dass mich all die wunderbaren Möglichkeiten, das Behütetsein und das Wissen um die Realität immer wieder mit Staunen, Freude und Begeisterung erfüllen.

Auch das macht den Modern Spirit für mich aus.

Und ja, das macht mich glücklich – vielleicht probierst du es auch mal aus?

Wenn ich dich in Sachen glücklich werden inspirieren konnte, hab ich mein Tagesziel erreicht (übrigens auch ein Tipp, mit dem du deine Selbstwahrnehmung und damit auch dein Glücksempfinden steigern kannst: Setz dir kleine Ziele!).

Wenn du noch Fragen oder Anmerkungen oder ganz eigene Glück-Tipps hast, freue ich mich über deinen Kommentar.

Für mehr Tipps, Tricks, Kniffe rund um Modern Spirit und dazu, wie du selbst deinen All-day-Spirit kreierst, folge doch einfach meinem Blog. Den FOLGEN-Button findest du in der linken Seitenleiste.

Bis bald!

xoxo,

Jasmin

 

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