Wie kann ich mit Verstorbenen Kontakt aufnehmen?

„Jenseitskontakte“ sind eine spannende Sache.

Und auch, wenn sich das die allermeisten von uns nicht vorstellen können: Das ist nichts, wofür man irgendwie „besonders“ sein muss.

Das kann nämlich jeder tun.

Mit den Toten sprechen.

Und jeder, der möchte, kann lernen, auch ihre Antwort zu hören.

Es ist nämlich in Wirklichkeit so, dass Medialität etwas ist, das wir alle in uns tragen. Und nichts, was nur wenigen Auserwählten zu Teil wird.

DAS ist vermutlich mal wieder eine Denkweise, die Jahrhunderte der Kirchenindoktrinierung – denn schließlich war das Lesen, Verstehen und Deuten der Heiligen Schrift lange Zeit der Geistlichkeit vorbehalten – in unser kollektives Bewusstsein eingepflanzt haben.

Davon sollten wir uns unbedingt lösen.

Auch von der Vorstellung, dass die Verstorbenen irgendwie „weit weg“ sind, wenn sie gestorben sind (was es mit dieser christlichen Vorstellung auf sich hat, liest du hier).

Um mit den Verstorbenen zu kommunizieren, brauchst du eigentlich nur 3 Dinge:

1. Ein bisschen Mut.

2. Ein wenig Übung in Meditation (du solltest unbedingt deinen Kopf frei machen können).

3. Einen Zettel und nen Stift.

Alles, was du zusätzlich verwenden möchtest, ist zwar hilfreich, um dich in Stimmung zu bringen (Räucherzeug und Kerzen zum Beispiel), aber nicht unbedingt notwendig.

Richte es dir einfach so ein, wie du dich wohl fühlst.

Wenn du Meditationsmusik zum Abschalten brauchst, ist auch das total okay.

Du solltest nicht „einfach so“ mit den Toten Kontakt suchen. Je nachdem wie „mächtig“ du bist (kann ja sein, dass du das nur noch nicht weißt), kann es passieren, dass du da irgendwen aus irgendwelchen Prozessen raus reißt.

Wenn wir tot sind, machen wir nämlich nicht nur irgendwas.

Wir verarbeiten auch. Unser Leben.

Der Transformationsletter ist der Newsletter von Jasmin Volck und bringt dir wöchentliche Inspiriation für dein Seelenworkout in dein Postfach

 

Zum Ablauf deines Jenseitskontaktes:

Schaff dir eine Atmosphäre, in der du dich wohl fühlst.

Mit oder ohne Musik. Mit oder ohne Räucherzeug. Du könntest ja auch einen Blumenstrauß auf den Tisch stellen?

Leg Zettel und Stift neben dich. Das ist deshalb wichtig, weil du dir die Informationen, die du in Form von Bildern, Worten und/oder Gefühlen reinbekommst, unbedingt aufschreiben solltest.

Das hat 2 Gründe: 1. Bleibt dir der Jenseitskontakt noch lange nachvollziehbar. Mal ganz ehrlich: Mit der Zeit trügen uns unsere Erinnerungen einfach und manches wird vergessen. Und 2. dienen deine Aufzeichnungen der Verifikation. Je mehr Erfahrungen du sammelst, umso klarer zeichnet sich nachher ab, wie so ein Jenseitskontakt für dich funktioniert. Und umso „beweiskräftiger“ wird dein Erlebnis – auch für dich selbst 😉

Nun setz dich entspannt aufrecht hin. Und mach deinen Kopf frei.

Wenn du möchtest, schließ die Augen dazu.

Auch hier gilt wieder: Mach es so, wie du dich wohl fühlst. Wichtig ist nur, dass du aufhörst, „aktiv“ zu denken.

Und dann warte.

Und schau, was rein kommt.

Welche Bilder zeigen sich vor deinem inneren Auge? Welche Worte hörst du in deinem inneren Ohr? Was fühlst du, emotional und körperlich?

All das sind Wege, über die die Verstorbenen mit uns kommunizieren.

Du kannst dann auch anfangen, laut oder im Geiste Fragen zu stellen.

Ihr könnt euch auf diese Weise richtig miteinander unterhalten.

Und hinterher geht es dann an die „Deutung“ des Inputs – nicht bei jedem Bild ist gleich klar, was damit „gesagt“ werden sollte.

Mein Geheimtipp:

Gehe ohne Erwartungen an die Sache ran. Und nimm das, was du siehst und hörst, als Input an.

Bei mir sind mal Zeichentrickbienen über ein Foto geflogen – damit wollte mir die verstorbene junge Frau sagen, dass sie Honig liebte.

 

Ich wünsche dir viel Spaß beim Ausprobieren! Wenn du Fragen hast oder berichten möchtest, wie es bei dir geklappt hat, freue ich mich über deinen Kommentar.

 

Komm jetzt in die kostenlose Mastermind für echte Spiritqueens:

join the party!

 

Sharing is Caring: Teile den Artikel mit den Menschen, die dir wichtig sind

Ein Gedanke zu “Wie kann ich mit Verstorbenen Kontakt aufnehmen?

  1. Nun ich habe Deine Artikel gerade gelesen.

    Ich habe schon öfter Kontakt zu Verstorbenen gehabt. Sie sind ganz nah bei uns und auch bereit uns antworten zu geben. Aber es kann auch sein, dass sie sich materialisieren. Mir wurde ganz am Anfang meines Kontaktes mehrmals die Bettdecke weggerissen, ich weiss hört sich komisch an, um mir etwas wichtiges mitzuteilen. Mir wurde dann gesagt, ich solle mir einen Block und einen Stift nehmen…und dann wurde in den Geist hinein diktiert. Damals wurde mir mein komplettes Leben in wesentlichen Punkten mitgeteilt. Es hörte sich nicht so toll an, aber alles ereignete sich genau so. Ich hab das Geschreibsel noch, 3 DIN A 4 Seiten.

    Am Ende der 16 jährigen Odysee sollte dann ein neuer Lebensabschnitt beginnen, indem ich privat wie beruflich neu aufgestellt bin. Noch ist es nicht so weit. Ich musste viel lernen auf diesem Weg und viel Neues integrieren.
    Wollte auch keine Angst verbreiten mit Geistwe
    sen in Kontakt zu treten. Dennoch ist ein wenig Vorsicht geboten zumind. aus meiner Sicht, da sich bei mir in dieser Zeit manches ereignet hat, wo man sich mit anfreunden muss, denn meine Geistwesen begleiten mich förmlich. Hilfreich, aber manchmal auch gewöhnungsbedürftig.

Hast du Fragen, Anregungen oder willst du deine Erfahrungen mit uns teilen? Ich freu mich drauf von dir zu lesen:

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.