Wie lerne ich, mit meinem Inneren Kind zu arbeiten?

Meine Arbeit mit dem Inneren Kind ist mir mittlerweile in Fleisch und Blut übergegangen – sobald ich irgendwo festhänge, wo ich allein nicht raus- oder durchkomme (was bei hartnäckigen Glaubenssätzen wirklich mal der Fall sein kann), gehen wir die Sache gemeinsam an.

Und zwar erfolgreich.

Wir affirmieren gemeinsam. Besprechen, wo der Hase im Pfeffer liegt. Und manchmal rückt sie mir regelrecht den Kopf zurecht.

Es ist immer wieder ein Erlebnis.

Es ist immer wieder absolut bereichernd.

Die Arbeit mit dem Inneren Kind ist so kraftvoll und effektiv, dass ich mich wundere, dass sie nicht noch weiter verbreitet ist (aber vermutlich sind wir da selbsterkenntnistechnisch auf einem guten Weg).

Und es ist auch eigentlich super einfach, wenn man mal den Dreh raus hat.

Die „kleine Jasmin“ und ich sind mittlerweile so schnell verbunden, als würde ich den Lichtschalter betätigen.

Dazu braucht es nur ein bisschen Übung.

Aber wer ist das da eigentlich da in dir drin?

Der Transformationsletter ist der Newsletter von Jasmin Volck und bringt dir wöchentliche Inspiriation für dein Seelenworkout in dein Postfach

 

Wer ist dein inneres Kind – und gibt es das wirklich?

Um es kurz zu machen: Das bist du.

Zugegeben, das war jetzt vermutlich nicht allzu überraschend.

Aber ich wette, das, was gleich kommt, ist es sehr wohl.

Vorher habe ich aber noch eine Definition für dich.

Achtung:

„Das innere Kind gehört zu einer modellhaften Betrachtungsweise, die durch Bücher von John Bradshaw und Erika Chopich/Margeret Paul bekannt wurden. Es bezeichnet und symbolisiert die im Gehirn gespeicherten Gefühle, Erinnerungen und Erfahrungen aus der eigenen Kindheit.“ (Wikipedia).

Das ist jetzt ja auch nicht falsch.

Das ist ein meditzinischer Erklärungsansatz, der zwar unvollständig ist, aber nicht falsch.

In Wahrheit geht es nur sehr sehr sehr viel tiefer.

Das Innere Kind ist nämlich nicht nur eine Betrachtungsweise, der man biochemische Speichervorgänge zuordnen kann.

Dein Inneres Kind ist ein Teil von dir. Es ist ein Teil deiner Seele. Und zwar ein wirklich wichtiger.

Dein Inneres Kind ist nämlich der Teil deiner Seele, der bewusst erinnert.

Du kannst also auch mit Fug und Recht behaupten, das Innere Kind sei Teil des Bewusstseins – ich denke, das ist hier mal wieder nur eine Frage der Definiton.

Was gleich bleibt, ist dass dein Inneres Kind erinnern kann.

Und hier kommt jetzt der Teil, der medizinischen Definition, der stimmt: Erinnerungen, Gefühle, und Erfahrungen.

Alles das, was du an Erfahrungen gesammelt hast, kannst du über dein Inneres Kind wieder ins Bewusstsein rufen.

Dein Inneres Kind ist der Teil von dir, der nicht vergisst und nicht verdrängt.

Es besitzt das ultimative Elefantengedächtnis – es ist einfach alles da.

Mädels, denkt nur an all die Momente, die ihr euren Männern ZUSÄTZLICH auf’s Brot schmieren könnt! (Nein, Spaß beiseite – obwohl: möglich wär’s 😉 )

Das bedeutet (vielleicht hast du es schon erkannt), dass wenn immer du auf eine Hürde stößt, die du nicht überwinden kannst, dein Inneres Kind dir sagen kann, WAS GENAU das Problem ist.

Und jetzt kommt der Knaller – setz dich lieber hin:

Das gilt nicht nur für deine aktuelle Inkarnation.

DAS GILT AUCH FÜR ALLE DEINE BISHERIGEN LEBEN!

Dein Inneres Kind ist der Teil deiner Seele, der alles erinnert.

Dein Inneres Kind ist der Teil deines Bewusstseins, der nicht vergisst.

Es bleibt alles abrufbar.

Und weil DU, DEINE SEELE nicht nur deine aktuelle Inkarnation meint, sondern dein SEIN durch all deine bisherigen Inkarnationen hindurch, war und ist dein Inneres Kind dein stetiger Begleiter.

Das bedeutet, was auch immer dir an Blockaden aus diesem oder deinen früheren Leben anlastet – zusammen mit deinem Inneren Kind kannst du sie sondieren, umprogrammieren und deine Lebensqualität aktiv und zielgerichtet steigern.

Alles, was du dazu braucht, steckt in dir selbst.

Ist das nicht absolut gigantisch?

 

Mit CoTIC hat Medium und Supernatural Lifestyle Coach Jasmin Volck eine ganz neue Methode zur Arbeit mit dem Inneren Kind entwickelt.

CoTIC – deine Arbeit mit dem Inneren Kind

CoTIC ist eine mittlerweile bewährte Methode, die ich durch die Arbeit mit medial begabten Frauen entwickelt habe.

CoTIC steht für Consulting The Innter Child – und meint unter’m Strich nichts anderes, als dass du einfach ALLES lösen kannst, wenn du dich mit deinem Inneren Kind zusammenhockst.

Warum dich das derart weiterbringt?

Das ist ganz einfach: Wir sind in der Lage, all unsere Glaubenssätze, Blockaden und selbstauferlegte Limits umzuprogrammieren und dadurch zu überwinden.

Das ist kein Hexenwerk und braucht nur ein bisschen Übung.

Das einzige, was dann doch ein bisschen vertrackt werden kann, ist die Tatsache, dass wir die Glaubenssätze, die wir umprogrammieren und verabschieden wollen, auch kennen müssen.

Und das gelingt eben nicht immer.

Wenn die Glaubenssätze richtig tief sitzen, wie es die meisten sogenannten „Antreiber“ tun, die unsere Eltern uns bewusst oder unbewusst mit auf den Weg gegeben haben, kommen wir allein durch nachdenken oft nicht ran.

DAS ist dann der Moment, in dem du mit deinem inneren Kind zusammen arbeiten kannst.

CoTIC bildet mittlerweile die Grundlage vieler meiner Learnings. Zum Beispiel, wenn es darum geht, aus der Negativspirale auszubrechen.

Bevor du deine erinnerte Wahrnehmung umprogrammieren kannst, musst du erst mal wissen, welche Erinnerungen einen negativen Trigger darstellen – und das tust du zusammen mit deinem Inneren Kind.

Gemeinsam könnt ihr wirklich alles besprechen, bearbeiten, analysieren, aufschlüsseln.

Und oftmals ist die Erkenntnis allein schon ausreichend für eine grundlegende Veränderung zum Positiven.

Du brauchst in der Regel nicht mehr als deinen ganz persönlichen Aha-Moment.

3 Geheimtipps für dich:

Ich bin ein absoluter „Mehrwert-Fan“. Sprich: Ich liebe es, wenn du aus meinen Blogartikeln auch wirklich was mitnimmst.

Wenn du nach dem Lesen sagen kannst „Wow – da hab ich jetzt echt was gelernt“.

Deshalb verrate ich dir 3 superwichtige CoTIC Learnings:

  1. Es fällt nicht jedem Menschen leicht, von jetzt auf gleich Kontakt zum Inneren Kind aufzunehmen. Du solltest dir also in einem ersten Schritt selbst erlauben, Kontakt zu dir aufzunehmen und dich dadurch quasi innerlich vorbereiten.
  2. Baue Vertrauen auf! Wenn du Kontakt aufgenommen hast, dann ist es erst mal wichtig, dass ihr euch eine Basis schafft. Lernt euch kennen. Lernt euch Vertrauen. Das ist die ideale Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
  3. Wahrnehmen, nicht projizieren lautet das Motto! Verabschiede dich von dem Gedanken, dass dein Inneres Kind so aussehen muss, wie du in deiner aktuellen Inkarnation als Kind ausgesehen hast. Denk dran: Es ist durch all die Jahrhunderte mit dir gegangen. Es kann also auch aussehen wie eine deiner früheren „Hüllen“.

 

Wenn du es noch detaillierter und wirklich Schritt für Schritt haben willst, damit du ganz leicht, zu jeder Zeit, für dich und deine Lebensqualität und mit viel Spaß mit deinem Inneren Kind arbeiten kannst, dann komm doch einfach in die Supernatural Lady League MASTERCLASS. Dort warten unzählige Personalitybooster auf dich, mit denen du dich und deine Fähigkeiten auf das nächste Level bringst.

 

 

Wofür das Ganze? – was die Arbeit mit deinem Inneren Kind so wertvoll macht

Das ist natürlich eine berechtigte Frage.

Denn ja, die Arbeit mit und an dir ist vor allem eines: Arbeit.

Und auch, wenn es dir irgendwann in absoluter Leichtigkeit von der Hand geht, ist der Weg dorthin vor allem eines: Arbeit.

Da will ich dich nicht anflunkern.

Es ist einfach so.

ABER: Es lohnt sich. Und zwar sehr.

Wenn du nämlich regelmäßig mit deinem Inneren Kind arbeitest, kommst du sehr schnell bei dir selbst an.

Immerhin arbeitest du hier so direkt mit dir, wie es nur irgend geht.

Du kannst quasi mit dir selbst ausdiskutieren, warum ein vermeintliches Problem nicht mehr ist, als ein limitierender Gedankenfurz.

Und das ist zugegebenermaßen wirklich genial.

Wenn ich an einem Zweifelmoment hängen bleibe, treffe ich mein Inneres Kind, und wir machen uns dann klar, woher dieser Zweifel kommt.

Und dass er unbegründet ist.

Zack, Hürde genommen.

Wenn Sophia es mal wieder schafft, mich zu triggern (dreieinhalbjährige kleine Mädchen haben das echt voll drauf) besprechen wir gemeinsam, woran das liegt. Und wir affirmieren gemeinsam Geduld und Ausgeglichenheit.

Zack. Hürde genommen.

Wenn ich Inspiration brauche – ich frage mich selbst.

Wir haben sogar schon gemeinsam meine Halsschmerzen kuriert. Unglaublich, aber wahr.

Wir trösten uns gegenseitig, wenn wir Trost brauchen.

Wir sind füreinander da.

Und all das bringt mich in meiner Entwicklung immer und immer wieder unfassbar schnell voran (ich mag schnell; langsam ist halt nicht jederfraus Sache).

Du siehst, die Arbeit mit deinem Inneren Kind bietet dir unendlich viel Möglichkeiten – denn die Liste ist hier ja noch lange nicht zu Ende.

Deine Grenzen setzt du dir nur selbst.

 

Wenn du dich von deinen selbstauferlegten Grenzen befreien willst, ist die Arbeit in einer Gruppe ein wertvoller erster Schritt – komm dann einfach in die SPIRITQUEEN Mastermind! Das ist eine kraftvolle Community gleichgesinnter Wunderfrauen, und gemeinsam werden wir noch mehr erreichen!

Wir freuen uns auf dich!

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4 Gedanken zu “Wie lerne ich, mit meinem Inneren Kind zu arbeiten?

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