Wie ist es, wenn man in der Akasha Chronik liest?

Ich liebe die Arbeit mit der Akasha Chronik!

Ganz. Im. Ernst.

Von meinen ganzen Beratungen sind mir die Akasha Readings wirklich die allerliebsten.

Nicht nur, weil es der absolut direkte Draht zur geistigen Welt ist. Es ist für mich immer wieder eine beflügelnde Erfahrung – und selbsteverständlich gibt mein Lehrer und Meister auch mir immer noch ein paar wichtige Dinge mit auf den Weg (derzeit weist er mich gerne darauf hin, dass ich ruhig wieder mehr meditieren soll).

Die Informationen, die ich erhalte sind nützlich und sinnvoll und aufschlussreich. Gar keine Frage.

Aber es ist weit mehr als das.

Wenn ich Einblick in ein früheres Leben von einem Fragesteller erhalte, sind das wirklich tiefgehende Eindrücke.

Ich erfasse durch ein paar Sequenzen und vor allem eine Menge Gefühle das, was den Menschen in der Inkarnation, die mir da gezeigt wird, am allermeisten in seinem Leben bewegt hat.

Verrat. Verlust. Geschwisterlicher Zusammenhalt in ausweglosen Situationen. Es ist immer wieder überwältigend.

Und vor allem lassen die Informationen und Bilder, die ich mitbringe, unglaubliche Rückschlüsse auf auffällige Verhaltensweisen zu.

Warum fühlt man sich so unwahrscheinlich zu einem Menschen hingezogen, den man kaum kennt? Warum verfällt man plötzlich und aus dem Nichts in Panikattacken, obwohl man nie vorher damit zu tun hatte? Warum ist man eifersüchtig? Warum spricht man eine Sprache fließend, obwohl nie lange in dem Land gelebt hat? Weshalb fühlt man sich einem Land oder einer Epoche besonders verbunden? Was wirkt vielleicht aus einer früheren Inkarnation noch nach, dass man heute aktiv auflösen kann?

Diese Liste kannst du im Geiste unendlich fortsetzen, denn die Möglichketien sind im Grunde grenzenlos.

Und was das tolle ist: Wenn man die Ursachen in einem früheren Leben aufgespürt hat, wird vieles sofort klar und kann aufgearbeitet werden. Oder es wirkt allein durch die Erkenntnis nicht mehr so intensiv (oft setzt nämlich schon das Erkennen ganze Prozesse in Bewegung).

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Weil der Ablauf bei jedem unterschiedlich ist…

 

Ich möchte dir aber heute nicht nur aufzählen, was man durch die Arbeit mit der Akasha Chronik alles bewegen kann.

Tatsächlich möchte ich dir heute auch davon erzählen, wie es sich für mich abspielt. Denn durch meinen Onlinekurs THE SPIRITCONNECTION weiß ich von den Teilnehmern, dass es wirklich für jeden ganz unterschiedlich ist.

Und ja, es kann jeder Mensch auf der Welt lernen, seinen ganz persönlichen Zugang zur Akasha Chronik erhalten.

Wenn ich mich auf die „Reise“ begebe, bin ich gerne nicht ganz fit, aber auch noch nicht zu müde. Den Zugang erhalte ich über ein bestimmtes Gebet – dazu braucht es im Grunde nur etwas Übung und eine solide Verbindung zur geistigen Welt (Meditation – da ist sie wieder!).

Ich spreche gern vom reisen, denn im Grunde tu ich genau das. Ich bin in dieser Zeit nicht ganz da. Mein Körper fühlt sich ein bisschen an, wie in Watte gepackt. Funktioniert zwar irgendwie (ich mach mir auch Notizen), aber im Grunde bin ich wirklich ganz woanders.

Andere sprechen gern vom „in der Chronik lesen“.

Ich für meinen Teil betrete durch ein gigantisches steinernes Tor einen lichtdurchfluteten Säulengang. In der Mitte dann tatsächlich ein riesiges Buch. Aber im Grunde treffe ich mich dort mit einem Wesen, dass ich als Lehrer und Meister bezeichne.

Mit ihm unterhalte ich mich. Ich stelle meine Fragen. Und er antwortet. Manchmal in Sätzen, wenn es zum Beispiel um meine persönliche Entwicklung geht.

Wir lachen auch gerne und viel miteinander, und wir schätzen unsere Gespräche sehr.

Gleichzeitig ist es aber so, als könne er Bilder und kleine Filmsequenzen samt der zugehörigen Gefühlswelt in mich hineinprojizieren – ich erlebe den Moment dann quasi, als wäre es eine bewusst abrufbare Erinnerung.

Besonders wenn es um Herzschmerz geht, ist das manchmal unangenehm.

Und oft erlebe ich Gesten von einer solchen Tragweite, dass es mich zu Tränen rührt. Ich erhalte Einblick für Menschen, die mich darum bitten, für sie Einblick zu nehmen.

Allerdings auch nur dann, wenn die Informationen zum derzeitigen Zeitpunkt für sie relevant sind.

Das sind dann durch mich als Vermittlerin schon sehr intensive Verständnisprozesse, die in Gang gesetzt werden. Wenn man allerdings für sich selbst „nachfragen“ kann, ist das nochmal um Einiges intensiver.

 

Frühere Leben

 

Ich durfte schon einige meiner früheren Leben nachvollziehen – ich vermute mal, es waren schon die allermeisten.

Tatsächlich blicke ich dabei auf rund 2000 Jahre zurück. Und die Frage nach der Reinkarnation als solche stellt sich für mich gar nicht mehr.

Ich kenne mich als Täter. Ich kenne mich als Opfer.

Und ich weiß, dass ich schon seit ein paar hundert Jahren auf „spirituellen Pfaden“ wandle – meine Entwicklung hat also nicht erst in der aktuellen Inkarnation begonnen, was mir persönlich dann auch erklärt hat, warum ich mich nach dem Lösen meiner Blockaden so unwahrscheinlich schnell entwickelt habe.

Dieses Wissen relativiert so Einiges. Und es lässt einen den Fokus noch deutlicher auf die „Aufgabe“ (jap, genau: Stichwort Seelenplan) legen. Und auch darauf, dass jede Erfahrung es wert ist, gemacht zu werden. Auch die schlechten. Und die Fehler.

Das Leben ist herrlich! Jedes Leben ist herrlich! Und auch wenn wir mehrere haben, sollten wir jede einzelne Sekunde genießen. Das kann ich heute umso deutlicher.

Klingt ganz schön fantastisch, oder? Ist aber ganz ehrlich kein Phanatasiegespinnst. Es ist alles wahr. Weil alles möglich ist.

Ich hoffe sehr, ich konnte dir den Sinn und Zweck von der Arbeit mit der Akasha Chronik verdeutlichen. Es ist nämlich einfach nur genial – und eigentlich auch ganz schön unbeschreiblich!

Und falls du dich jetzt noch fragst, was das Wort „Akasha“ eigentlich bedeutet: Der Begriff stammt aus dem Sanskrit, ist etwa 5000 Jahre alt und bezeichnet das uns umgebende Energiefeld (schließlich ist ALLES Energie).

In diesem Energiefeld sind alle Informationen gespeichert. Von allem, was je war und allem was je sein wird. Einfach nur der Hammer, oder?

 

 

Und jetzt?

Liest du hier mehr darüber, wie auch du lernen kannst, in der Akasha Chronik zu lesen.

xoxo,

Jasmin

 

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