Diese 5 Entscheidungen musst du treffen, BEVOR du deine Medialität aktivieren kannst

Und 5 Entscheidungshilfen, die unschlagbar sind

Bevor du dich wirklich richtig und ganz ernsthaft mit deiner übersinnlichen Begabung beschäftigen, musst du eine Vielzahl an Entscheidungen treffen – das macht das Aktivieren deiner Medialität zu einem fast schon ernsthaften, auf jeden Fall aber sehr  bewussten Vorgang.

Da „Das Übersinnliche“ nicht nur schwer bis gar nicht greifbar ist, wenn man ganz am Anfang steht, sondern auch in der breiten Masse regelrecht verpönt (und sein wir mal ehrlich: Das “ gegen den Strom schwimmen“ müssen wir auch erst üben), ist es leider nicht allein damit getan, zu sagen „Joa, dann mach ich wohl mal…“.

Denn wie bei allem anderen gilt auch hier: Von nichts kommt nichts. Und ohne Investition von Zeit, Energie, Kraft, manchmal auch nerven wirst du keinen Fortschritt erzielen.

Das wirklich Schöne ist: Du bekommst dafür unfassbar viel zurück. Denn die Entscheidungen, die du hier triffst, sind Entscheidungen, wie sie lebensverändernder wohl nicht sein könnten.

1. Du entscheidest dich dafür, dass das, was du von Herzen gerne tun möchtest, für dich wichitger ist als das, was andere darüber denken

Diese Entscheidung ist nicht nur der wichtigste Schritt, wenn es darum geht, sich seiner Medialität auch wirklich zu öffnen.

Sie ist auch ein ganz ENTSCHEIDENDER Schritt in Sachen Selbstliebe: Der Moment, indem du dich dazu entschließt, dich selbst und deine eigenen Wünsche und Bedürfnisse VOR die Bedürfnisse der Menschen in deinem Umfeld zu stellen, wird wie ein regelrechter Befreiungsschlag wirken.

Viel zu oft gehen wir nämlich so in dem „ich stelle meine Bedürfnisse gern hintan“ auf (oder besser gesagt unter), dass wir gar nicht mehr wissen, wie es sich anfühlt, das zu tun, was man selbst will.

Und ganz ehrlich? Das ist ein absolut FANTASTISCHES Gefühl (WENN du dir erlaubst, es zu genießen).

Wenn du dich also für deine medialen Fähigkeiten entscheidest, entscheidest du dich gleichzeit auch für die Liebe zu dir selbst.

2. Du entscheidest dich dafür, unwichtigeren Dingen keinen Raum mehr zu geben

Kennst du noch die Magnum-Eiscrem-Werbung?

„Manchmal muss man Prioritäten setzen.“

Werd ich nie vergessen. Besonders deshalb nicht, weil ich als kleines Mädchen noch gar nicht verstanden habe, was „Prioritäten“ eigentlich sind.

Heute weiß ich, dass „Prioritäten setzen“ im Grunde nur bedeutet, zu entscheiden, welchen Dingen/Beschäftigungen/Menschen man in seinem Tagesablauf Raum geben möchte, und welchen nicht.

Der Tag hat 24 Stunden. Und auch, wenn Zeit in der Theorie natürlich relativ ist, geht es in der Praxis darum, zu entscheiden, womit du deine Zeit ausfüllst. Und: Wofür du dir die Zeit NIMMST.

Bei mir stand in der Trennungsphase plötzlich die Frage im Raum: Will/Soll/MUSS ich wirklich weiterstudieren? Und die Frage war für mich wirklich nicht leicht zu beantworten.

Einerseits.

Andererseits aber doch sehr wohl.

Denn auch wenn ich wirklich von Herzen gern Historikerin bin und ich es liebe, Quelltexte zu recherchieren und analysieren und Schlussfolgerungen zu der Lebensart vergangener Zeiten zu ziehen – der Tag hat eben doch nur 24 Stunden.

Und um ein für mich befriedigendes Studium zu absolvieren und mich um Sophia kümmern zu können, hätte ich meine Berufung aufgeben müssen.

Oder ich hätte Studium und Berufung jeweils nur so viel Zeit eingeräumt, dass es gerade so irngendwie gereicht hätte.

Das hätte mich frustriert und unglücklich gemacht. Ich wäre sehr unzufrieden mit meiner Leistung gewesen – und du weißt selbst, zu was das geführt hätte: Zu noch mehr Frust.

Und wofür? Denn als Historikerin hätte ich nicht praktiziert. Ich hätte das Studium nur irgendwie so schnell wie möglich vor mich hin absolviert, um mich danach wieder dem widemen zu können, was mir im Blut liegt.

Ich habe mich dagegen entschieden.

Ich habe mich dagegen entschieden, etwas zu tun, was mich unglücklich gemacht hätte, nur damit mein Umfeld hätte sagen können „Na immerhin ist sie ja Historikerin.“

Ich habe mich DAFÜR entschieden, das zu tun, was mich glücklich macht.

Bei der Wahl deiner Prioritäten, bei deiner Entscheidung, welchen Menschen/Dingen/Beschäftigungen du Zeit einräumst, möchte ich dir dringend raten: Miss „richtig und falsch“ oder „wichtig und unwichtig“ unbedingt an „glücklich und unglücklich“ – und gib den Dingen, die dich unglücklich machen, dann einfach keinen Raum mehr.

So legst du den Grundstein für ein Leben voller Glück und Zufriedenheit, auch wenn dieses Leben vielleicht nicht dem entspricht, was andere von dir erwarten.

Das Schöne daran: Ist ja DEIN Leben.

3. Du entscheidest dich, dich zu verändern

Und DAS sollte dir vorab wirklich absolut klar sein: Wenn du dich entscheidest, deiner Medialität Raum zu geben und dich hier weiterzuentwickeln, wirst du dich unweigerlich VERÄNDERN.

Denn: „Medialität aktivieren“ bedeutet nicht nur, ein bisschen zu meditieren und Schischi und dann noch ein wenig die Übersinne trainieren.

„Medialität aktivieren“ geht sehr sehr sehr viel tiefer. Denn es geht auch darum, an dir selbst und deiner Persönlichkeit zu arbeiten, damit du bei dir selbst und in der SELBSTLIEBE ankommst – was du einfach brauchst, damit dein Vertrauen in dich, deine Gaben und die geistige Welt unerschütterlich wird.

Ich behaupte sogar: Du wirst erst dann wirklichen Zugriff auf all deine Medialen Fähigkeiten erhalten, wenn du WIRKLICH bereit bist, diese Veränderung zu vollziehen.

So lange du aus Angst vor der Veränderung oder davor, später vieleicht anzuecken, nicht zulassen kannst, dich auch persönlich weiterzuentwickeln, wirst du früher oder später an einen Punkt kommen, wo es für dich nicht mehr wirklich weitergeht.

Das ist dann eine ENTWICKLUNGSBLOCKADE – um dich nämlich vor vermeintlich negativen Konsequenzen zu schützen (vielleicht hast du Angst, dein Partner könnte sich trennen, oder dir haftet noch etwas aus früheren Leben an), verhindert dein Körper, dass du weiterkommst.

Hier ist Willenstärke gefragt.

Diese Blockade kannst nur du allein lösen.

Frag dich selbst: Was bist du dir selbst wert?

Willst du lieber so sein, wie andere dich haben wollen? Oder willst du so sein, wie DU SELBST dich haben willst?

Willst du dein Sein nach den Wünschen anderer ausrichten? Oder willst du die Frau sein, die du WIRKLICH bist – auch wenn der Weg dahin am Anfang etwas holprig ist?

Die Entscheidung FÜR deine Medialität ist auch eine Entscheidung FÜR die Entwicklung deiner Persönlichkeit.

Du wirst dich verändern, daran besteht kein Zweifel.

Aber weißt du, was daran wirklich gigantisch ist?

Das Gefühl, endlich man selbst zu sein.

Das ist einfach unbeschreiblich.

Und jede Mühe wert. Versprochen.

4. Du entscheidest dich, die Realität zu erkennen

Und JETZT wird es zugegebenermaßen ganz schön abgefahren.

Denn NATÜRLICH veränderst du dich nicht nur im persönlichen Bereich.

Du veränderst auch deine Sicht auf die Dinge.

Je intensiver du dich mit deinen Fähigkeiten beschäftigst, und je mehr du lernst, mit der geistigen Welt zu kommunizieren und auch die Hilfsmittel zu gebrauchen, umso klarer wird für dich, was die Welt, das Leben, die irdische Welt wirklich ist.

WAS das ist, das soll an dieser Stelle hier keine Rolle spielen 😉

Wichtig ist nur: Du wirst Erfahrungen machen, die dein ganzes bisheriges Weltbild auf den Kopf stellen.

Du wirst herausfinden, dass alles echt ist: Die Magie, der Zauber, Geistwesen, Engel.

Das ist weder Humbug, noch Hokuspokus.

Es ist verdammt geiler Scheiß.

Was diese Erkenntnis so wertvoll macht? Je mehr du deine Kenntnisse hier vertiefst, umso bewusster wird dir (und damit meine ich, dass die Erkenntnis IN DEINER SEELE ankommt), dass du eine kraftvolle und mächtige kreative Schöpferin bist, und dass die geistige Welt uns unzählige Hilfsmittel an die Hand gegeben hat, mit denen wir unser Leben nach unseren ganz eigenen Vorstellungen gestalten können.

5. Du entscheidest dich FÜR einen spirituellen Lifestyle

Spiritualität ist nämlich kein Hobby.

Die Idee, dass „Spiritualität“ ähnlich dem sonntäglichen Gottesdienst ist, der dann aber im Rest des alltäglichen Lebens keinen Platz hat, ist dabei nicht mal unverständlich.

Sie entspringt einer Zeit, in der „wir“ der Kirche durch die Säkularisierung (also die Trennung von Kirche und Staat) ihre Macht entzogen haben. Seit dieser Zeit ist die Ausübung von Religion die Privatsache der Menschen, und die Kirche verlor in entscheidender Weise ihren Einfluss auf ihre Schäfchen (der Atheismus ist in meinen Augen übrigens die Weiterentwicklung dieser Idee…).

Das Ding ist nur, dass das mit gelebter Spiritualität so nicht wirklich funktioniert. Denn wenn du dich entschließt, deine Kanäle zu öffnen und dem Übersinnlichen Raum in deiner Denkweise zu geben, wirst du ganz schnell feststellen, wie sehr dein spiritueller Lifestyle dein Leben bereichert.

Und wenn ich von „spirituellem Lifestyle“ spreche, dann meine ich nicht, dass du nur noch in Jesuslatschen rumlaufen sollst, dir die Haare nicht mehr Färben darfst, Make-Up fortan für dich tabu ist und du den Veganern gleich allen auf die Nase binden musst, dass du spirituell lebst (entschuldigt bitte, liebe Veganer, aber dieses Klischee war jetzt zu verlockend).

Was ich meine, ist all der geile Scheiß, der dein Leben leichter macht.

Zum Beispiel die Hilfe der Engel. Wenn du was suchst. Wenn du traurig bist. Wenn du nicht weiter weißt. Oder wenn du müde bist.

Oder Energiearbeit. Du kränkelst oder hast dich verletzt? Hau Energie drauf und beschleunige die Heilprozesse.

Manifestation. Eines der GENIALSTEN „TOOLS“ ever. Denn mit dem Gesetz der Anziehung bist du wie Pippi Langstrumpf: Du machst dir die Welt, wie sie dir gefällt. Und das ist einfach nur der Wahnsinn.

Die Arbeit mit der Akasha Chronik: Sobald du eine Blockade merkst, sobald du spürst, dass dich da irgendwas am Weiterkommen behindert, fragst du in der Akasha nach – und du wirst dich WUNDERN, wie oft dir da deine früheren Leben einen Strich durch die Rechnung machen.

Überhaupt ist die Kenntnis unserer früheren Leben einfach nur GOLD WERT, was unsere Entwicklung angeht. Du begreifst, warum du HEUTE so bist wie du bist. UND dass du nicht erst in diesem Leben auf deinem spirituellen Weg bist. Du fängst an zu verstehen, warum dir Dinge Angst einjagen, die du eigentlich so noch gar nicht kennengelernt hast. Und du lernst, wie du die Blockaden aus früheren Leben hinter dir lassen kannst, um selbst weiter zu transformieren.

Das geht übrigens auch ganz wunderbar mit deinem Höheren Selbst.

Ich sag ja: Echt geiler Scheiß. Und weil all das dein Leben wirklich erleichtert, wirst du dir angewöhnen, es in deinen Alltag einzubauen.

Und du wirst es LIEBEN.

DAS ist dann dein spiritueller Lifestyle.

FAZIT: Aktiviere deine Medialität – weil es sich für dich lohnt

Du siehst: Wenn du dich entscheidest, mit deinen medialen Fähigkeiten zu arbeiten, dann geht damit eine ganze Menge mehr einher.

Mach dir klar, dass sich wirklich etwas ändern wird.

Und mach dir klar, dass sich erst dann was verändert, wenn du auch was dafür tust.

Deine Arbeit mit deinen medialen Fähigkeiten ist gleichzeitig auch Arbeit an dir selbst. Du wirst dich entwickeln und weiterkommen und bisher Unvorstellbares erleben.

Wenn du dich DAFÜR entscheidest, deine Medialität zu aktivieren, wird das dein Leben auf eine ganz unglaubliche, unfassbargeniale, abgefahrengöttliche Art und Weise verändern.

Es lohnt sich. Bleib dran.

xoxo,

Jasmin

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2 Gedanken zu “Diese 5 Entscheidungen musst du treffen, BEVOR du deine Medialität aktivieren kannst

    1. Hallo Liebes! Du meinst sicher die GLAMSPIRICADEMY? Die öffnet Ende der Woche ihre Pforten 😊
      Ab dann kannst du dich jederzeit anmelden, und ich geb dir von Herzen gern Bescheid, wenn es so weit ist 💖

Hast du Fragen, Anregungen oder willst du deine Erfahrungen mit uns teilen? Ich freu mich drauf von dir zu lesen:

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