Blockaden: Die 4 gängigsten Typen und wie du sie ausschaltest

Wir alle haben sie.

Die meisten von uns hegen und pflegen sie.

Manche haben wir fast schon ein bisschen lieb gewonnen.

Die Rede ist natürlich von dem, das uns alle schon unser gantes Leben hindurch begleitet:

Blockaden.

Mal stärker, mal schwächer ausgeprägt, sind sie doch stets präsent – auch in sich verändernder Form.

Sie hindern uns daran, wir selbst zu sein und in unserer persönlichen und spirituellen Entwicklung unser volles Potenzial zu entfalten.

Zum Glück kann man aktiv an und mit ihnen arbeiten.

Und noch glücklicher: Immer mehr Menschen werden sich dieser Tatsache bewusst und lernen, sich weiterzuentwickeln und über sich hinaus zu wachsen, indem sie ihre Blockaden überwinden.

Blockaden können dabei von relativ harmlos wie „das schaff ich eh nicht“ bis hin zu richtig heftig wie „meine Bedürfnisse zählen nicht“ reichen – und dabei manchmal wirklich wirklich tief in uns verankert sein.

Meine heftigste Blockade (und hier ging es tatsächlich um meine Bedürfniss) hat mein Vater mir durch den sexuellen Missbrauch im Kleinkindalter (also ab etwa 3) eingpflanzt.

Und DA durch zu kommen, war echt ein heftiges Stück Arbeit – und ja, ich habe mir dabei professionell helfen lassen (wozu ich in jedem Fall rate).

ABER: Es hat sich gelohnt. Endlich bin ich ICH. Und das ist so ziemlich das wertvollste, was man sein kann. Man selbst.

Ich hab dir hier einfach mal die vier „beliebtesten“ (ich finde, das klingt so nett) Blockaden zusammengestellt, die mir in meiner Arbeit als Coach immer wieder begegnen.

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1. Antreiber

Antreiber sind fremdbestimmende Motivatoren, die uns unsere Eltern (oder Erzieher) absichtlich oder unabsichtlich mit auf den Weg gegeben haben.

Fremdbestimmend sind sie deshalb, weil sie unser Handeln nachhaltig steuern.

Motivatoren, weil sie oft den Antrieb für unser Handeln oder auch unbewusster für unser Verhalten darstellen.

Und das fängt auch oft schon ganz banal an.

Wenn du zum Beispiel jemand bist, der überdurchschnittlich (!) ungeduldig ist und bei dem einfach alles irgendwie noch ne Portion schneller gehen muss, dann kann es sein, dass deine Eltern dich beständig zur Eile angetrieben haben.

Und diesen Drang zur Eile hast du verinnerlicht. Ganz einfach.

Bevor du jetzt aber losrennst und deinen Eltern Vorwürfe machst: Ungeduldig sind die allermeisten von uns. Und zwar so richtig.

Ein anderes Beispiel wäre, dass du irgendwie immer überrumpelt oder übervorteilt wird, sobald es um die Kommunikation deiner Bedürfnisse geht.

Sobald ein Kollege dich fragt, ob ihr Dienst tauschen könnt, sagst du zu, noch bevor dein Hirn überhaupt anfangen konnte, die Info zu verarbeiten.

Du versuchst so, einem möglichen Konflikt aus dem Weg zu gehen.

Und das könnte darauf zurückzuführen sein, dass deine Eltern dich stets zur Stille angehalten haben und du dich sehr unbeliebt gemacht hast, sobald du Aufmerksamkeit eingefordert hast.

Was du dagegen tun kannst:

Eigentlich sind die Antreiber recht offensichtlich, und um herauszufinden, was da in dir steckt, empfehle ich dir das automatische Schreiben. Wenn du auf einen Antreiber stößt, dann kannst du ihn aushebeln, indem du dir klar machst, dass du kein Kind mehr bist und selbst über dein Verhalten entscheiden kannst.

Du kannst diesen Prozess unterstützen, indem du dir selbst vergibst, dass du dir dieses Verhalten hast aufzwingen lassen, weil du es einfach damals nicht besser wusstest.

Jetzt weißt du Bescheid und kannst es besser machen. Nur das zählt.

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2. Offensichtliche Glaubenssätze

Bei den Glaubenssätzen unterscheide ich gern zwischen „offensichtlich“ und „tiefsitzend“.

Ähnlich wie bei den Antreibern fängt die „Glaubenssatzaufnahme“ bereits in der Kindheit an, und es steckt ziemlich viel Unsinn in uns drin, den unsere Eltern oder andere erwachsene Bezugspersonen zu verantworten haben – auch, wenn sie sich dessen womöglich nie bewusst waren.

ABER: Im Erwachsenenalter schaffen wir das eigentlich auch ganz gut allein.

Da ist es gut, dass wir ebenfalls im Erwachsenenalter früher oder später die Augen aufmachen und anfangen, ganz bewusst und sehr gezielt an uns und unseren Glaubenssätzen zu arbeiten.

Zumindest viele von uns.

Denn genau das können wir tun: An uns und unseren Glaubenssätzen arbeiten.

Wir können sie ausfindig machen, aushebeln und umprogrammieren.

Das ist mir mittlerweile so in Fleisch und Blut übergegangen, dass ich das sogar hinkriege, ohne mein Journal zu benutzen.

Zumindest, wenn es sich um die offensichtlichen Glaubenssätze handelt.

Deine Glaubenssätze (und zwar sowohl die offensichtlichen als auch die tiefsitzenden) findest du ganz leicht heraus, wenn du dir ein Ziel setzt.

Zumindest stolpere ich so immer wieder drüber.

Ich arbeite nämlich gerne zielgerichtet und sehr fokussiert.

Ich setze mir ein Ziel – und dann löst das dann manchmal gleich so komische Gedanken in mir aus.

Unsinn wie „das schaffst du nie!“ oder „du bist nicht gut genug!“.

Und sobald ich über sowas stolpere, mach ich mir klar, dass das nur ein Gedankenfurz ist, der nicht mal mein eigener ist.

Ich mache mir klar, wo er her kommt.

Und dann programmiere ich ihn um, indem ich ihn durch einen positiven Glaubenssatz (kannst du auch Affirmation nennen) ersetze.

Wie das genau geht, habe ich als Videotutorial in der (kostenlosen) SPIRITQUEEN Mastermind hochgeladen – komm doch einfach dazu!

 

3. Tiefsitzende Glaubenssätze

Viele Frauen, die ich kenne, nehmen dieses Lösen der Blockade sehr bewusst wahr – manchmal sogar körperlich.

Mir selbst wird dann ganz oft sehr leicht ums Herz. Und manchmal muss ich weinen. Das ist sehr befreiend.

Einen tiefsitzenden Glaubenssatz erkennst du daran, dass er sich eben NICHT so einfach auflösen lässt.

Ein tiefsitzender Glaubenssatz kann dir das Gefühl vermitteln, dass sich dir eigentlich grad die Fußnägel hochrollen wollen.

Vielleicht bekommst du schweißnasse Hände, dein Herz rast und dein Magen wird flau.

Jap, dann sitzt es richtig tief.

Die Schwierigkeit bei diesen Glaubenssätzen besteht darin, dass du meist nicht ohne Weiteres an den Ursprung herankommst – und der ist einfach zwingend notwendig für deinen Erkenntnisprozess.

Mit deiner Selbsterkenntnis steht und fällt nämlich alles.

Hier rate ich dir dazu, dein Inneres Kind zu konsultieren.

Warum du selbst quasi dein bester Partner bist, um den Dingen auf den Grund zu gehen, kannst du hier nachlesen.

Wenn du damit allein noch nicht weiterkommst, kann ich dir meine MASTERCLASS empfehlen – hier habe ich nämlich mit CoTIC eine ganz eigene Methode entwickelt, durch die du deine tiefsitzenden Glaubenssätze mit Hilfe deines Inneren Kindes aufspürst und umprogrammierst.

 

4. Deine früheren Leben

Damit haste jetzt nicht gerechnet.

Frühere Leben?

Oh ja. Frühere Leben.

Die haben nämlich deutlich häufiger Einfluss auf uns, als du glaubst – das wird mir immer und immer wieder durch die Akasha Readings bestätigt.

Wenn wir in einem früheren Leben (und das muss nicht mal unbedingt das letzte vor dem hier sein) eine wirklich erschütterende Erfahrung gemacht haben, dann kann sich das wirklich ganz schön lange auswirken.

Wie sich zum Beispiel die Kein-Spaß-am-Sex Indoktrinierung, die wir alle irgendwann mal live erlebt haben, noch heute auf uns auswirken kann, liest du hier nach.

Das ist wirklich erstaunlich.

Das Gute daran: Du kannst dich daraus lösen.

In der SPIRITQUEEN Mastermind findest du im Blockaden-Tutorial ebenfalls eine Anleitung für eine Übung, mit der du dich aktiv von deinen früheren Leben lösen kannst. Auch ohne sie zu kennen.

Was ebenfalls einen wundervollen Effekt hat, dabei aber noch sehr viel spannender ist, ist dass du selbst herausfindest, wer du früher einmal warst.

Oder noch besser: Du kannst selbst lernen, in deiner Akasha Chronik zu lesen.

 

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xoxo,

Jasmin

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