ODER: Plädoyer für die seelische und körperliche Einzigartigkeit einer jeden Frau.

Hachja, wir Frauen…

Wir sind schon komisch. Manchmal.

Das heißt: Eigentlich fast immer, wenn es um uns und unseren Körper geht.

Also ich kenne ehrlich gesagt nicht eine einzige, die nicht an ihren Problemzonen verzweifelt.

Und da ist es total wurscht, als wie schön frau im Außen wahrgenommen wird. Irgendwas ist immer.

Und das dann auch gleich so dolle, dass es mit abgrundtiefer Scham und Angst vor´m anderen (oder je nachdem auch dem gleichen) Geschlecht einhergeht.

Angst davor, nicht gut dazustehen, wenn es darum geht, die Hüllen fallen zu lassen.

Ob wir uns unsere Speckröllchen dabei nur einbilden, oder ob sie wirklich massiv ausgeprägt sind, spielt dabei überhaupt gar keine Rolle.

So oder so: Diese verquere Selbstwahrnehmung mindert unsere Lebensqualität.

Und zwar immens!!!

Und das, wo wir es doch eigentlich besser wissen sollten…

Denn gerade im Spirituellen Sektor lesen und schreiben wir ständig von der Selbstliebe.

Wir wissen – theoretisch – wie wichtig es ist, uns wirklich selbst zu lieben.

Und auch – theoretisch – dass es uns schnurzpiepegal sein kann, was ein Mann über uns denkt, wenn wir vollkommen und absolut zu uns und jedem Quadratmillimeter unseres Körpers stehen (und ja, wir wissen auch, das gerade das uns sexy und ganz besonders anziehend machen würde).

Uns ist eigentlich klar – theoretisch – dass wir alles Recht der Welt haben, uns so selbst zu lieben, wie wir sind. Nicht nur unseren Charakter (das fällt den meisten von uns interessanterweise sehr viel leichter), sondern auch unseren Körper.

Wir wissen, dass all die Schwangerschaftsstreifen und Narben und Flecken und Adern, die langsam hervorstehen, die Haut, die nicht mehr ganz straff ist….all das gehört zu uns und „erzählt die Geschichte unseres Lebens“.

Auch das ist in der Theorie wirklich ganz herrlich zu lesen. Aber in der Praxis zieht die allerallerallermeisten von uns genau DAS, was von unserem Leben und unseren menschlichen  Erfahrungen berichtet, in ein tiefes, dunkles Loch.

Ein Loch aus strengster Selbstkritik, Zweifel und Verständnislosigkeit gegenüber der Vergänglichkeit der weltlichen Hülle. Dazu kommt dann noch eine riesige Portion Ignoranz gegenüber der Individualität jeder einzelnen von uns.

Nicht nur unsere Seelen sind einzigartig. Auch unsere Hüllen sind es. Und statt das hochzuhalten und wertzuschätzen, weil es ja eigentlich ganz großartig ist – theoretisch – strebt Frau in der Praxis nach möglichst viel Konformität mit dem, was aktuell als Idealbild gilt.

Und DAS ist nicht nur totaler Käse. Das ist eigentlich ganz schön traurig.

Weil wir es nicht schaffen, all das, was wir doch eigentlich längst WISSEN – theoretisch – auch endlich in uns ankommen zu lassen.

Als eine Art der Erkenntnis, die uns nicht nur weiser werden lässt, sondern im gleichen Moment auch vollkommen befreit!

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Ich sage: Schluss damit!

Lasst uns doch einfach aufhören, diesen Idealen (bewusst oder unbewusst) nacheifern zu wollen.

Und wenn du jetzt sagst „das tu ich doch schon laaang nicht mehr!“ – horch einmal ganz tief in dich hinein: Bist du denn auch wirklich frei von Selbstkritik und tiefsitzenden Zweifeln?

Denn auch, wenn uns das oft gar nicht so bewusst ist: Die Gesellschaft, die Kultur, unsere Erziehung und auch unsere früheren Leben haben einen starken Einfluss auf uns. Ob uns das nun klar ist oder nicht.

Dem können wir uns nur widersetzen und endlich einen Schlussstrich unter diesen Unfug setzen, indem wir ALLE anfangen, uns absolut vorbehalt- und bedingungslos selbst zu lieben. Unsere Seele UND unseren Körper.

Weil jede von uns genau das verdient.

UND: Weil es einfach zu geil ist!

Der Grund, warum so viel Vehemenz in diesem Artikel steckt (ich gestehe, ich bin wirklich ein wenig energisch), ist, dass es bei mir selbst kürzlich „klick“ gemacht hat.

Ich habe am eigenen Leib erfahren, wie befreiend es ist, wenn man sich selbst liebt.

Weil sich mirnichtsdirnichts alles ändert. Die Selbstwahrnehmung. Der Fokus. Sogar die Bilder im Kopf. Es ist ein vollkommen neues, gigantischen Lebensgefühl.

Da gab es nämlich diesen einen Moment, der mir genau DAS klar gemacht hat.

Ich war auf dem Weg, um Sophia vom Kindergarten abzuholen.

Und irgendwie kam mir plötzlich eine Szene in den Sinn, die es so nie gab:

Ein Mann (mein Partner in spe?) steht hinter mir, früh morgens, schlingt von hinten die Arme um mich, greift beherzt in meinen Bauchspeck, macht nen kurzen Scherz dazu und raunt in mein Ohr „Rrrrrrr – ich steh da wirklich drauf.“

Und ich antworte – ZU MEINEM EIGENEN ERSTAUNEN: „Ich auch!“.

Ich schwöre dir, ich war so verwundert darüber, dass ich SO reagiert habe (auch wenn das nur in meinem Kopf war), dass ich kurz stehen bleiben musste.

Und dann kam die Klarheit.

Ich hatte angefangen, mich wirklich selbst zu lieben. Mit jedem noch so winzigen Fettpölsterchen, das dazu gehört.

Keine Scham mehr. Keine Angst, nicht zu gefallen.

Weil ich MIR gefalle. Mit Haut und Haar.

Noch Tage vorher wäre meine Reaktion wohl voll von Abscheu gewesen. Ich hätte niemals glauben können, dass irgendjemand DAS gut finden könnte…ist ja aber auch zu eklig. Und abstoßend. Unsexy. So gar nicht frauenmagazincoverlike.

Jetzt ist mir das egal.

Ich liebe mich selbst.

Ehrlich, aufrichtig und voller Innbrunst.

Auch meinen Körper – ENDLICH!

Und irgendwie hat das meinen Geist beflügelt.

DU kannst das auch.

 

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Mit einem kleinen Trick zu mehr Selbstliebe

Selbstliebe zu „generieren“ ist echt kein Akt.

Du hast keine Ausrede.

Es kostet kein Geld.

Und auch keine Zeit.

Es sind morgens und abends 3-5 SEKUNDEN, die du investierst.

Ich verspreche dir: Deine Einstellung dir selbst gegenüber WIRD sich verändern.

Ich habe das ja am eigenen Leib erfahren.

Und natürlich sind wir alle unterschiedlich.

Und vielleicht wird es bei dir ein wenig länger dauern.

Aber Affirmationen sind tatsächlich ein machtvolles Instrument.

Und wenn du sie anwendest, kannst du deine Welt verändern.

Bereit? Los geht´s:

Sag dir jeden Morgen, wenn du grad aufwachst, deine Augen aber noch geschlossen sind „Ich liebe mich“.

Dehne es aus und sage dir „Ich liebe mich. Ich bin glücklich. Ich bin erfolgreich. Ich bin tiefenentspannt, wenn XY wieder an meinem Nervenkostüm zerrt.“

Es muss nicht viel sein.

Ein paar Sätze. Die kannst du variieren, abhängig davon, was für dich an diesem Tag wichtig ist.

Achte nur darauf, dass du immer mit „Ich liebe mich.“ anfängst.

Und das machst du dann einfach nochmal am Abend vor dem Einschlafen.

Und dann, wenn du schon fortgeschritten bist (am Anfang ist es tatsächlich ein etwas seltsames Gefühl, dass zu sich selbst zu sagen), dann verpasst du dir die volle Dröhnung und sagst dir das auch zwischendurch.

Auf dem Weg zum Parkplatz zum Beispiel. Während du Kaffee holst. Auf’m Klo.

Wann immer du 3-5 Sekunden deinen Kopf frei machen kannst.

 

Probier’s aus. Ich bin sicher, du wirst Gefallen daran finden.

Ich wünsche dir ganz viel Spaß dabei!!!

 

PS: Wie gut würde dir NOCH MEHR Selbstliebe und Selbstbewusstsein gefallen? Und dazu noch ein paar praktische Tipps, um deinem Alltag sexy All-day-Spirit zu verpassen? Versäume nicht, dir deinen kostenlosen 69-Punkte-Plan für mehr Selbstbewusstsein und All-day-Spirit zu sichern:

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