Es war mal wieder einer dieser Momente…

Kennst du sicher. Auf einmal ist alles klar. Und was den Bruchteil einer Sekunde zuvor nur graue Theorie war, hat sich bestätigt.

Es ergibt plötzlich Sinn, dass es so ist, wie es ist – und ebenso plötzlich weißt du, was du tun musst, um den Ist-Zustand zu verändern.

So ging es mir in Sachen Männern. Aber natürlich kannst du die Schritte auch auf alle anderen Menschen anwenden, die du gerne in deinem Leben haben möchtest.

Das habe ich nämlich unbewusst mit meiner Business-Buddy so gemacht. Wie, das erzähle ich dir später.

Erst mal zurück zu den Männern. Aus meinen Readings weiß ich nämlich, dass es DAS Thema ist, das die Damenwelt am meisten beschäftigt.

Wer ihn nicht hat, wünscht ihn sich. Sehnt sich danach. Hofft und projiziert und leidet die allerschlimmsten Qualen, wenn sich herausstellt, dass er es mal wieder doch nicht ist.

Ich meine „den Richtigen“. „DEN“ Partner, der hinter einem, vor einem, neben einem steht – ganz abhängig davon, was die Situation gerade so erfordert.

Wie genau „der Richtige“ zu sein hat – das ist bei jeder von uns natürlich unterschiedlich.

Und du kannst ihn dir in allen Details ausmalen, oder dich überraschen lassen.

Das ist jetzt erst mal nicht so wichtig.

Bevor du nämlich deinen zukünftigen Partner – egal ob detailgetreu oder als Überraschungspaket – in dein Leben ziehen kannst, musst du genau 1 Sache tun.

Und die ist wirklich unumgänglich.

Total wichtig.

Ohne geht´s nicht.

Bereit?

Du musst AN DIR arbeiten!

WOW – damit haste nicht gerechnet, was?

Ist aber wirklich so. DAS habe ich erkannt. In einem dieser Momente, in denen alles so klar ist.

Weißt du, was mir nämlich klar wurde?

Dass ich so lange verheiratete Männer kennenlernen werde, bis ich bereit bin, mich auf jemanden einzulassen.

Der Grund ist ganz einfach: Verheiratete Männer sind für mich tabu. Nicht, weil ich hier den Moralapostel spielen will. Das muss jede selbst wissen.

Da waren ja auch Männer dabei, die Stein und Bein geschworen haben, ihre Ehe wäre WIRKLICH am Ende. Und das meinten sie auch ganz ernst. Das war nicht (immer) nur Strategie.

Trotzdem halte ich es persönlich für wenig sinnvoll, in so eine Situation hinein zu grätschen – weil der Mann einfach noch in irgendwas drin steckt. Auch, wenn die Ehe am ende ist.

Er ist nicht frei. Nicht richtig, jedenfalls. Und wer weiß, wann er es ist?

 

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Aber weißt du, warum ich momentan nur solche Männer – also die verheirateten – anziehe, wenn ich ausgehe (und mit „aniehen“ meine ich in dem Fall wirklich die gegenseitige Anziehung)?

Ich sag’s dir: Weil ich da nach Herzenslust flirten kann, ohne dass mir jemand „gefährlich“ werden könnte.

Ich komme da gar nicht erst in die Situation mich entscheiden zu müssen, wo ich die Nacht verbringe. Das ist von vornherein klar. Weil ein verheirateter Mann für mich aus dem Rennen ist.

Und genau DAS ist es, was ich derzeit unbewusst aussende.

Also, zumindest war mir das bis vor ein paar Tagen nicht bewusst.

Für mein neues Projekt (die Supernatural Lady League) habe ich mich nämlich intensiv mit dem Resonanzgesetz beschäftigt.

Da fiel es mir wie Schuppen von den Augen: War doch klar, dass ich nur die Männer anzog, mit denen es nichts werden kann.

Etwa eine Woche vorher hab ich mich noch mit einer Freundin darüber unterhalten, warum zum Geier ich nur verheiratete Männer Männer kennenlernte. Das war ja wirklich wie verhext.

Die Antwort lautete: WEGEN MIR!

Wegen meinen Gedanken. Wegen meinen Aussagen.

Wegen all dem „Ich will ja eh keine Beziehung“ – „Ich arbeite so viel, ich hab gar keine Zeit für sowas“ – „Bei meiner derzeitigen Wohnsituation wär das ja auch gar nicht möglich!“ – „Ich will ja eigentlich gar nicht…!“

Und fallst du dich jetzt wunderst, weil das Universum ja das Wörtchen „nicht“ nicht kennt: Meine ganze Grundeinstellung gegenüber dem Männerkennenlernen war eine einzige Abwehrhaltung.

JETZT wundert mich nicht mehr, dass ich kennenlerne, wen ich kennenlerne.

4 Schritte, die richtigen Menschen anzuziehen.

Vielleicht hat´s bei dir ja grad schon „klick“ gemacht und du hast dich wiedererkannt. Vielleicht ist es bei dir anders, aber trotzdem lernst du nicht die Menschen (gilt ja nicht nur für die Männerwelt 😉 ), die du gerne kennenlernen möchtest.

Die folgenden Schritte sollen dir bei der Selbstanalyse helfen:

1. Überprüfe deine innere Haltung

Welchen Menschen hättest du gerne in deinem Leben? Einen Mann? Einen Partner? Eine beste Freundin? Eine Business-Buddy? Wer soll es sein?

Und wenn du jetzt daran denkst, diesen Menschen kennenzulernen – was fühlst du? Angst davor, belogen und betrogen zu werden? Unsicherheit, ob du es wert bist? Furcht vor Verrat? Du willst nicht wieder alleingelassen werden? Was ist es, was dich davon abhält, dich den gewünschten Bekanntschaften zu öffnen?

 

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2. Programmiere deine Glaubenssätze um

„Glaubenssätze“ sind die Denkmuster, die sich durch deine Ängste und Unsicherheiten in dir drin manifestieren. Sowas wie „Ich lerne immer die falschen Männer kennen, weil ich es in diesem Leben offenbar nicht verdient habe, „den Richtigen“ zu treffen“ oder „alle meine Freundinnen sind nur nett zu mir, weil sie Mitleid haben“ oder „keiner mag mich, weil ich zu viele Ecken und kannten habe“.

Das wirklich wirklich blöde ist: Ich kann mich jetzt nicht mal hinstellen und sagen: „Das ist doch alles nicht wahr!“ – weißt du, warum?

In dem Moment, in denen sich diese Glaubenssätze in dir verankern, werden sie zu deiner inneren Überzeugung. Du fängst an, genau das zu glauben. Du fängst an, genau das auszusenden. Und nach dem Resonanzgesetz machst du es dadurch wahr.

Ganz schöner Mist, oder?

Das Gute daran ist aber, dass du deine Glaubenssätze relativ leicht umprogrammieren kannst. Du musst sie nur finden und ersetzen.

Dadurch fängst du an, dein Leben ganz aktiv umzugestalten.

Ich mache das gerne schriftlich, aber du kannst es auch in Gedanken machen oder mit der Diktiergerätfunktion deines Telefons. Schau einfach mal, was für dich funktioniert.

Mach dir eine Liste, mit all dem „Unsinn“ der aufploppt, wenn du daran denkst, neue Menschen in dein Leben zu lassen. All das Negative. Schreib es auf. Oder sprich es aus.

Dann schau es dir an. Und mach dir klar, dass all das nur Glaubenssätze sind. Die haben sich festgesetzt und sind jetzt da. Aber sie haben nicht das Geringste mit der Realität zu tun.

Verändere sie. Schriftlich. Oder sprich es aus.

Das ist ganz leicht: Verkehre jeden Glaubenssatz einfach ins Positive.

Zum Beispiel wird so aus: „Alle meine Freundinnen sind nur nett zu mir, weil sie Mitleid haben“ ein „Alle meine Freundinnen sind nett zu mir, weil sie mich lieben und wertschätzen“.

3. Ein kleiner Trick: Regelmäßige Affirmation

Wenn du deine Glaubenssätze umprogrammiert hast, musst du sie nur noch regelmäßig anwenden. Denn die negativen Glaubenssätze haben sich auch nicht von jetzt auf gleich in dir verankert. Sag es vor dich hin, wenn du dich morgens fertig machst. Oder wenn du abends im Bett liegst. Oder in der U-Bahn (hier allerdings am Besten im Geiste 😉 ).

Es wird ein bisschen dauern, aber ich verspreche dir, dass sich deine innere Haltung neuen Menschen gegenüber verändern wird.

4. Wünsch dir wen

Im vierten und letzten Schritt geht es darum, dir aktiv jemanden ins Leben zu holen, den du gerne hättest.

Das kannst du als sehr bewusst ausformulierten Wunsch ans Universum tun – wichtig ist hier die Gewissheit, dass du so jemanden auch kennenlernen wirst.

Oder du machst es etwas subtiler, indem du dich gedanklich immer wieder mit dieser „Art Mensch“ beschäftigst.

So hab ich das unbewusst mit meiner Business-Buddy gemacht.

Ein(e) Business-Buddy ist jemand, der beruflich ähnlich aktiv ist, mit ähnlichen Ansätzen, Arbeitstools, Vorgehensweisen, Problemen usw., mit dem man aber nicht nur auf beruflicher Ebene total eins ist – sondern eben auch privat.

Sowas kannte ich gar nicht. Bis zu einem Coaching, an dem ich teilgenommen habe. Seitdem dachte ich mir immer: „Eine Business-Soulmate. So jemanden brauche ich. Wir können über alles quatschen. Und bringen unsere Businesses gemeinsam weiter. Das wär´s!“

Ich dachte mir das wirklich. Immer wieder.

Und tadaaa: Auf einem Networkingevent hat sie mich angequatscht.

Seitdem sind wir die besten Business-Buddys – und das ist einfach nur genial!

Ich hoffe, ich konnte dir den einen oder anderen Denkanstoß geben – manchmal braucht es ja gar nicht mehr…

Welche Erfahrungen konntest du mit den 4 Schritten machen? Kam dir da schon irgenwas bekannt vor? Ich bin neugierig, was du für Erlebnisse hinsichtlich Menschen kennenlernen + Resonanzgesetz gemacht hast. Lass uns doch einfach nen Kommi da:

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